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Produktsicherheitsverordnung erfordert Verantwortliche Person
EU Verantwortliche Person - Service

Seit dem 16.07.2021 ist es gesetzeswidrig, Produkte mit CE-Kennzeichnung ohne eine Verantwortliche Person in der EU zu verkaufen. Auch die Produktsicherheitsverordnung verpflichtet Hersteller, eine Verantwortliche Person anzugeben.

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Dokument mit dem Titel GPSR und einem Warndreieck, auf das eine Lupe zeigt
Produktsicherheitsverordnung (EU) 2023/988 verpflichtet
GPSR Risikoanalyse erforderlich

Für fast jedes Produkt verpflichtend: Gemäß ProdSVO müssen Hersteller für die Produkte, die sie in Verkehr bringen, technische Unterlagen erstellen, die auf einer internen Risikoanalyse beruhen.

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Persönliche, vollumfängliche Online-Schulung zur BattVO
Fit für die EU Batterieverordnung

Erfahren Sie, welche Anforderungen die neue EU BattVO an Sie stellt und wie Sie in Ihrem speziellen Fall damit umgehen. Sie erhalten umfassende Informationen zur Umsetzung Ihrer Pflichten in Bezug auf Kennzeichnung, Batteriepass, EPR und Sorgfaltspflichten in der Lieferkette.

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Erweiterte Herstellerverantwortung in Dänemark

Die Umsetzung der erweiterten Herstellerverantwortung für Verpackungen in Dänemark ist auf den 01.07.2025 verschoben worden. Auch die verpflichtende Registrierung der Verpackungen, die voraussichtlich in Verkehr gebracht werden sollen, wurde verschoben. Die Registrierungspflicht gilt somit nicht mehr ab 01.01.2024, sondern ab 01.04.2024.

Die Handhabung der Herstellerverantwortung für Verpackungen in den Mitgliedsstaaten der EU soll harmonisiert werden. Die Verpackungsverordnung wird derzeit noch auf EU-Ebene verhandelt und verursacht einen Stillstand der erweiterten Herstellerverantwortung für Verpackungen in Dänemark, die bis zum 09.05.2024 geplant war. Es können erst dann dänische Rechtsvorschriften entworfen werden, wenn die EU-Verordnung, auf die sich das nationale Recht stützen muss, in Kraft getreten ist. Das macht es sehr schwierig, den ursprünglichen Zeitplan für die Umsetzung der erweiterten Herstellerverantwortung für Verpackungen einzuhalten, und aus diesem Grund wurde der Termin für die Umsetzung in Dänemark bis auf Weiteres auf den 01.07.2025 verschoben.

Es besteht jedoch kein Zweifel, dass die erweiterte Herstellerverantwortung für Verpackungen verabschiedet werden wird, auch wenn sich der Zeitplan für die Umsetzung weiter verzögert. Bisher ist bekannt, dass Inverkehrbringer von Verpackungen sich einem kollektiven System anschließen können, welches ihre Rücknahmequoten in Dänemark erfüllt, und dass ein bevollmächtigter Vertreter (AR) bestellt werden muss. Nach dem Entwurf des ersten Teils der dänischen Verpackungsverordnung liegt eine Registrierungs- und Meldepflicht sowohl für dänische Unternehmen als auch für Fernabsatzverkäufer vor.

Wir halten Sie über die weiteren Entwicklungen auf dem Laufenden. Sollten Sie sich rechtzeitig als Hersteller von Verpackungen in Dänemark registrieren wollen, kontaktieren Sie uns gerne.

take-e-way steht Ihnen gerne unter 040/750687-0 oder beratung@take-e-way.de für Ihre Fragen zu WEEE, Elektrogesetz, Batteriegesetz, Verpackungsgesetz und zur EPR zur Verfügung und hilft bei der Registrierung/Lizenzierung.

Für Lösungen zum Thema EU Produktkennzeichnung bzw. Verpackungskennzeichnung und insbesondere Entsorgungskennzeichnung steht Ihnen das Beratungsteam von trade-e-bility via beratung@trade-e-bility.de oder 040/750687-300 gerne zur Verfügung.

Für Informationen zu unseren internationalen Compliance-Dienstleistungen im Zusammenhang mit dem Inverkehrbringen von elektronischen Geräten, Batterien/Akkus und verpackten Produkten oder Verpackungen klicken Sie bitte hier: https://www.take-e-way.de/international-compliance/

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