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Produktsicherheitsverordnung erfordert Verantwortliche Person
EU Verantwortliche Person - Service

Seit dem 16.07.2021 ist es gesetzeswidrig, Produkte mit CE-Kennzeichnung ohne eine Verantwortliche Person in der EU zu verkaufen. Auch die Produktsicherheitsverordnung verpflichtet Hersteller, eine Verantwortliche Person anzugeben.

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Dokument mit dem Titel GPSR und einem Warndreieck, auf das eine Lupe zeigt
Produktsicherheitsverordnung (EU) 2023/988 verpflichtet
GPSR Risikoanalyse erforderlich

FĂŒr fast jedes Produkt verpflichtend: GemĂ€ĂŸ ProdSVO mĂŒssen Hersteller fĂŒr die Produkte, die sie in Verkehr bringen, technische Unterlagen erstellen, die auf einer internen Risikoanalyse beruhen.

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Persönliche, vollumfÀngliche Online-Schulung zur BattVO
Fit fĂŒr die EU Batterieverordnung

Erfahren Sie, welche Anforderungen die neue EU BattVO an Sie stellt und wie Sie in Ihrem speziellen Fall damit umgehen. Sie erhalten umfassende Informationen zur Umsetzung Ihrer Pflichten in Bezug auf Kennzeichnung, Batteriepass, EPR und Sorgfaltspflichten in der Lieferkette.

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Die Zukunft der Produktverantwortung – VERE e.V. und take-e-way GmbH laden zur zweiten Netzwerkveranstaltung nach Hamburg ein

Der Verband zur RĂŒcknahme und Verwertung von Elektro- und ElektronikaltgerĂ€ten (VERE e.V.) und die take-e-way GmbH laden zu ihrer zweiten Podiumsveranstaltung in das Haus der Patriotischen Gesellschaft von 1765 nach Hamburg ein.

Hamburg – Der Verband zur RĂŒcknahme und Verwertung von Elektro- und ElektronikaltgerĂ€ten (VERE e.V.) und die take-e-way GmbH laden zu ihrer zweiten Podiumsveranstaltung in das Haus der Patriotischen Gesellschaft von 1765 nach Hamburg ein. Unter dem Titel „Die Zukunft der Produktverantwortung“ referieren am 21. September 2012 hochrangige Vertreter aus Politik und Wirtschaft ĂŒber die neuesten und kommenden Entwicklungen.


WEEE-Richtlinie (2012/19/EU) im Fokus der Veranstaltung

Der Fokus der Veranstaltung liegt auf der neuen WEEE-Richtlinie (2012/19/EU) des EuropĂ€ischen Parlaments und des Rates ĂŒber Elektro- und ElektronikaltgerĂ€te, die am 13. August 2012 in Kraft tritt und bis Februar 2014 vom deutschen Gesetzgeber umgesetzt werden muss. Die WEEE-Richtlinie regelt zusammenfassend das fachgerechte Recycling von Elektro(nik)altgerĂ€ten und dessen Finanzierung durch die Hersteller, Importeure und fallweise Vertreiber beziehungsweise HĂ€ndler.


Hochrangige Referenten aus Politik und Wirtschaft

Als Referenten konnten Vertreter des EuropĂ€ischen Parlaments, der Stiftung Elektro-AltgerĂ€te Register (EAR), der Stiftung Gemeinsames RĂŒcknahmesystem Batterien (GRS), des Bundesministeriums fĂŒr Wirtschaft und Technologie (BMWi), des Bundesministeriums fĂŒr Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) sowie des Bayerischen Staatsministeriums fĂŒr Umwelt und Gesundheit (StMUG) gewonnen werden.

Herr Oliver Friedrichs, Vorstand des Verbands zur RĂŒcknahme und Verwertung von Elektro- und ElektronikaltgerĂ€ten e.V., eröffnet die Veranstaltung mit dem Vortrag "Die Zukunft der Produktverantwortung – Europas Auswirkung auf Ihr Unternehmen".

Frau Julia Philipp, Parlamentarische Referentin von Karl-Heinz Florenz, Mitglied des EuropĂ€ischen Parlaments in BrĂŒssel, berichtet ĂŒber Entwicklung und Sachstand der WEEE-Revision aus Sicht des EuropĂ€ischen Parlaments.

Herr Alexander Goldberg, Vorstand der Stiftung Elektro-AltgerĂ€te Register (EAR), informiert ĂŒber neue Herausforderungen und Chancen fĂŒr die Nationalen Register in Europa bei der Umsetzung der WEEE-Novelle.

Herr Georgios Chryssos, Vorstand der Stiftung Gemeinsames RĂŒcknahmesystem Batterien, hĂ€lt seinen Vortrag mit dem Titel "Neue Anforderungen an die RĂŒcknahme von Altbatterien – Herstellerpflichten, Sicherheit, Sammel- und Recyclingquoten".

Frau Jana Dörschel vom Referat IVB3 "Ressourcenschutz, Kreislauf- und Wasserwirtschaft, Energiebesteuerung" des Bundesministeriums fĂŒr Wirtschaft und Technologie und Frau Heike Schroeder vom Referat WA II 3 (Branchenbezogene Produktverantwortung) des Bundesministeriums fĂŒr Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit referieren ĂŒber die "Weiterentwicklung der nationalen Regelungen zu Elektro- und ElektronikgerĂ€ten im Rahmen der Umsetzung europĂ€ischer Vorgaben".

Herr Herbert Köpnick, Leitender Ministerialrat und Leiter des Referats Integrierte Produktpolitik und Stoffflussmanagement des Bayerischen Staatsministeriums fĂŒr Umwelt und Gesundheit berichtet gemeinsam mit Herrn Ernst Fischer von der Projektgesellschaft Eficom zum Thema "Neue WEEEge beim ElektrokleingerĂ€terecycling notwendig – Erfahrungen aus der bayerischen Althandysammelaktion".


Probleme direkt mit den Urhebern der Gesetze besprechen

Wie bereits bei der Veranstaltung im letzten Jahr, die unter dem Motto „Produktverantwortung – Handelshemmnis oder lösbare Aufgabe?“ 70 Teilnehmer aus ganz Deutschland in Berlin zusammenfĂŒhrte, wird auch dieses Jahr wieder eine Plattform geschaffen, auf der sich alle Interessierten aus Unternehmen und Organisationen ĂŒber geplante GesetzesverĂ€nderungen informieren, miteinander VerbesserungsvorschlĂ€ge diskutieren und Kontakte knĂŒpfen  können.

„Wir freuen uns sehr, wenn vor allem kleine und mittelstĂ€ndische Unternehmen die Gelegenheit nutzen, um ihre Probleme direkt mit den 'Machern' der Gesetze zu besprechen.“, so Jochen Stepp, Vorstand des VERE-Verbands, heute in Hamburg.

Die Veranstaltung findet zwischen 10.00 und zirka 16.00 Uhr im Haus der Patriotischen Gesellschaft von 1765, TrostbrĂŒcke 6, 20457 Hamburg statt. Das Veranstaltungsprogramm kann heruntergeladen werden.

Im Anschluss findet die jĂ€hrliche Hauptversammlung des Verbands zur RĂŒcknahme und Verwertung von Elektro- und ElektronikaltgerĂ€ten (VERE e.V.) statt. Interessenten aus Unternehmen und Organisationen können sich kostenlos bei Herrn Christoph Brellinger, Telefon 040/750687-111 oder E-Mail: brellinger@vereev.de, anmelden.

Da bereits ĂŒber 70 der zur VerfĂŒgung stehenden PlĂ€tze reserviert sind, empfehlen VERE e.V. und take-e-way die rechtzeitige Anmeldung.


Über take-e-way

- GrĂŒndung 2004 in Hamburg
- Derzeit 13 Mitarbeiter
- GeschĂ€ftsfĂŒhrer: Jochen Stepp, Oliver Friedrichs

GeschĂ€ftsfelder: Die take-e-way GmbH ĂŒbernimmt die gesetzeskonforme Umsetzung von Anforderungen und Pflichten gemĂ€ĂŸ Elektro- und ElektronikgerĂ€tegesetz (WEEE/ElektroG), Batteriegesetz (BattG) und Verpackungsverordnung (VerpackV) fĂŒr Hersteller, Importeure, GroßhĂ€ndler, EinzelhĂ€ndler und Vertreiber von Elektro- und ElektronikgerĂ€ten aus dem In- und Ausland. Mit der innovativen Handelsplattform www.make-e-business.com bietet take-e-way seinen Kunden zudem die Möglichkeit an, die ErfĂŒllung von Umweltgesetzen zur weltweiten Vermarktung zu nutzen.

VERE e.V.: Gemeinsam mit dem 2003 gegrĂŒndeten Verband zur RĂŒcknahme und Verwertung von Elektro- und ElektronikaltgerĂ€ten (VERE e.V.), der mitgliederstĂ€rksten Organisation aus Anbietern, Herstellern, WirtschaftsverbĂ€nden und Einzelpersonen bei der Umsetzung des ElektroG in Deutschland, vertritt take-e-way auch auf politischer Ebene die Interessen von ĂŒber 2.500 kleinen und mittelstĂ€ndischen Unternehmen.


Pressekontakt

take-e-way GmbH
Christoph Brellinger
Unternehmenskommunikation
Liebigstraße 64
22113 Hamburg

Telefon: +49 (0)40/750687-111
Telefax: +49 (0)40/750687-101
https://www.take-e-way.de
presse[at]take-e-way.de

Sebastian Siebert
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Sebastian Siebert
Leiter Beratung

Tel.: 040/750687-0

beratung@take-e-way.de

Christoph Brellinger
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Christoph Brellinger
Leiter Marketing & Kommunikation

Tel.: 040/750687-0

presse@take-e-way.de

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