Icon mit Dokument, das unterschrieben wird
Produktsicherheitsverordnung erfordert Verantwortliche Person
EU Verantwortliche Person - Service

Seit dem 16.07.2021 ist es gesetzeswidrig, Produkte mit CE-Kennzeichnung ohne eine Verantwortliche Person in der EU zu verkaufen. Auch die Produktsicherheitsverordnung verpflichtet Hersteller, eine Verantwortliche Person anzugeben.

×
Dokument mit dem Titel GPSR und einem Warndreieck, auf das eine Lupe zeigt
Produktsicherheitsverordnung (EU) 2023/988 verpflichtet
GPSR Risikoanalyse erforderlich

Für fast jedes Produkt verpflichtend: Gemäß ProdSVO müssen Hersteller für die Produkte, die sie in Verkehr bringen, technische Unterlagen erstellen, die auf einer internen Risikoanalyse beruhen.

×
Persönliche, vollumfängliche Online-Schulung zur BattVO
Fit für die EU Batterieverordnung

Erfahren Sie, welche Anforderungen die neue EU BattVO an Sie stellt und wie Sie in Ihrem speziellen Fall damit umgehen. Sie erhalten umfassende Informationen zur Umsetzung Ihrer Pflichten in Bezug auf Kennzeichnung, Batteriepass, EPR und Sorgfaltspflichten in der Lieferkette.

×

Ladestationen für E-Fahrzeuge fallen unter das Elektronikgerätegesetz

Am 5. März 2021 hat der Bundesrat das kürzlich vom Bundestag beschlossene Gesetz zum Aufbau einer gebäudeintegrierten Lade- und Leitungsinfrastruktur für die Elektromobilität gebilligt. Ziel des Gesetzes ist es, den Ausbau von Ladeinfrastruktur für Elektromobilität in Gebäuden zu beschleunigen. Ladestationen für E-Fahrzeuge fallen je nach Größe als Groß- oder Kleingeräte unter das Elektronikgerätegesetz (WEEE/ElektroG) und müssen bei der Stiftung Elektro-Altgeräte Register registriert werden.

Am 5. März 2021 hat der Bundesrat das kürzlich vom Bundestag beschlossene Gesetz zum Aufbau einer gebäudeintegrierten Lade- und Leitungsinfrastruktur für die Elektromobilität gebilligt. Es kann daher jetzt dem Bundespräsidenten zur Unterzeichnung zugeleitet werden. Nach Unterzeichnung durch den Bundespräsidenten kann das Gesetz im Bundesgesetzblatt verkündet werden. Es soll am Tag darauf in Kraft treten.

Ziel des Gesetzes ist es, den Ausbau von Ladeinfrastruktur für Elektromobilität in Gebäuden zu beschleunigen.

In Deutschland gibt es laut Ladesäulenregister der Bundesnetzagentur 34.029 öffentliche Ladepunkte für Elektrofahrzeuge. Das teilt die Bundesregierung in ihrer Antwort (19/26303) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (19/25970) mit.

Ladestationen (Ladesäulen/Wallboxen) für E-Fahrzeuge fallen je nach Größe als Groß- oder Kleingeräte unter das Elektronikgerätegesetz (WEEE/ElektroG bzw. „Elektrogesetz“) und müssen bei der Stiftung Elektro-Altgeräte Register registriert werden. Hierfür ist eine insolvenzsichere Garantie erforderlich. Regelmäßige Mengenmeldungen müssen vorgenommen werden.

take-e-way betreut bereits Hersteller, Vertreiber und Inverkehrbringer von Ladestationen bei der Erfüllung des Elektronikgerätegesetzes. Für Ihre Fragen stehen Ihnen die Berater von take-e-way gerne unter 040/750687-0 oder beratung@take-e-way.de  zur Verfügung.

Video: Das Elektrogesetz – take-e-way hilft Ihnen

In diesem Video erfahren Sie, wie take-e-way Sie bei der Erfüllung Ihrer Elektrogesetz-Pflichten unterstützt. Hier können Sie das Video ansehen (Youtube).

Sebastian Siebert
Kontakt

Sebastian Siebert
Leiter Beratung

Tel.: 040/750687-0

beratung@take-e-way.de

Christoph Brellinger
Kontakt

Christoph Brellinger
Leiter Marketing & Kommunikation

Tel.: 040/750687-0

presse@take-e-way.de

Lösungen & Kontakt
×