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Kritik an länderspezifischer Verpackungskennzeichnung

In einer separaten Stellungnahme begrüßt Schweden die Absicht Spaniens, dem Einstieg in die Kreislaufwirtschaft einen weiteren Anschub zu geben, betont aber, dass mit dem Entwurf der Export nach Spanien erschwert wird, weil Unternehmen die Verpackungen ihrer Produkte an die neuen, einseitigen Anforderungen anpassen müssen.

Am 06.05.2022 legte die spanische Behörde der EU-Kommission den Entwurf für eine neue Verpackungsverordnung vor. Als Interessenverband der Hersteller im Sinne eines fairen Wettbewerbs sprach sich der VERE Verband im Juni gegenüber der EU-Kommission dafür aus, die Entwicklung hin zu länderspezifischen Kennzeichnungen zu stoppen und Regularien, welche den freien Warenverkehr im Binnenmarkt der EU behindern, zur Überarbeitung an Spanien zurückzuweisen. VERE berichtete hierüber.

Wie die Spielwarenmesse informiert, hat die Europäische Kommission eine Stellungnahme zum Entwurf des Königlichen Erlasses abgegeben: „Damit verlängert sich das Stillhalteverfahren bis zum 7. November. Bis dahin kann Spanien das Gesetz nicht annehmen. Kritiker werfen dem Entwurf vor, dass er eine Reihe von Maßnahmen enthält, die geeignet sind, den innereuropäischen Handel direkt oder indirekt zu behindern. Das sieht man in Schweden ähnlich. In einer separaten Stellungnahme begrüßt das Land zwar die Absicht Spaniens, dem Einstieg in die Kreislaufwirtschaft einen weiteren Anschub zu geben, betont aber, dass mit dem Entwurf der Export nach Spanien erschwert wird, weil Unternehmen die Verpackungen ihrer Produkte an die neuen, einseitigen Anforderungen anpassen müssen. Schweden bemängelt insgesamt, dass der Entwurf nicht ausgewogen sei.“

Nehmen Sie auch an dem kostenlosen Live-Webinar Packaging Requirements in Germany and Europe am 06.09.2022 ab 11.00 Uhr teil. Leiten Sie diesen Link auch gerne an Ihre ausländischen Partner weiter.

Sollten Sie eine Registrierung in Spanien als Hersteller von WEEE, Batterien oder Verpackungen wünschen, melden Sie sich gerne bei unserer Beratung via beratung@take-e-way.de oder 040/750687-0.

Für Lösungen zum Thema Produktkennzeichnungspflichten steht Ihnen gerne Michael Dierkes von der trade-e-bility via beratung@trade-e-bility.de oder 040/750687-300 zur Verfügung.

Für weitere Informationen zu unseren internationalen Compliance-Dienstleistungen im Zusammenhang mit dem Inverkehrbringen von elektronischen Geräten, Batterien/Akkus und verpackten Produkten oder Verpackungen klicken Sie bitte hier: https://www.take-e-way.de/international-compliance/

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