Amazon rät 95g Papier und 5g Kunststoff je Einheit zu melden

Ab 01.07.2022 werden die Versandverpackungen, welche Ihren Waren beim Versand durch Fulfilmentdienstleister und elektronische Marktplatze hinzugefügt werden, nicht mehr durch diese lizenziert. Die Pflicht zur Lizenzierung dieser Mengen (Versandverpackungen) geht dann auf die Händler über. Als grobe Schätzung des Volumens von Versandverpackungen empfiehlt Amazon take-e-way-Kunden als Richtschnur für die Planung der Lizenzierungsmengen 95 Gramm Papier und 5 Gramm Kunststoff pro versendeter Einheit anzunehmen.

Wenn Sie bei Amazon.de verkaufen, müssen Sie Ihre LUCID-Nummer bis zum 14.06.2022 angeben. Andernfalls wird Amazon ab dem 15.06.2022 Angebote blockieren, die nicht den Richtlinien entsprechen.

In dem Zusammenhang müssen Sie auch bei LUCID Ihre Verpackungsmengen melden. Als grobe Schätzung des Volumens von Versandverpackungen empfiehlt Amazon take-e-way-Kunden als Richtschnur für die Lizenzierung 95 Gramm Papier und 5 Gramm Kunststoff pro versendeter Einheit. Berücksichtigen Sie diese Mengensteigerung bitte auch bei der Abgabe Ihrer Prognosemeldung bezüglich Ihrer zu lizenzierenden Verpackungsmengen Anfang August.

Bitte beachten Sie, dass diese Prognosen nur als Anhaltspunkte dienen und dass Amazon nicht für Abweichungen zwischen der Prognose und den tatsächlich zu lizenzierenden Mengen verantwortlich ist. Amazon arbeitet ständig daran, die Menge der für den Versand Ihrer Produkte verwendeten Versandverpackungen zu reduzieren.

Das Beratungs-Team von take-e-way steht Ihnen gerne unter 040/750687-0 oder beratung@take-e-way.de für Ihre Fragen zum Verpackungsgesetz zur Verfügung.

Hier finden Sie nützliche EPR-Dienstleistungen für Ihren Verkauf über Amazon & Co.

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