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Produktsicherheitsverordnung erfordert Verantwortliche Person
EU Verantwortliche Person - Service

Seit dem 16.07.2021 ist es gesetzeswidrig, Produkte mit CE-Kennzeichnung ohne eine Verantwortliche Person in der EU zu verkaufen. Auch die Produktsicherheitsverordnung verpflichtet Hersteller, eine Verantwortliche Person anzugeben.

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Dokument mit dem Titel GPSR und einem Warndreieck, auf das eine Lupe zeigt
Produktsicherheitsverordnung (EU) 2023/988 verpflichtet
GPSR Risikoanalyse erforderlich

F├╝r fast jedes Produkt verpflichtend: Gem├Ą├č ProdSVO m├╝ssen Hersteller f├╝r die Produkte, die sie in Verkehr bringen, technische Unterlagen erstellen, die auf einer internen Risikoanalyse beruhen.

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Pers├Ânliche, vollumf├Ąngliche Online-Schulung zur BattVO
Fit f├╝r die EU Batterieverordnung

Erfahren Sie, welche Anforderungen die neue EU BattVO an Sie stellt und wie Sie in Ihrem speziellen Fall damit umgehen. Sie erhalten umfassende Informationen zur Umsetzung Ihrer Pflichten in Bezug auf Kennzeichnung, Batteriepass, EPR und Sorgfaltspflichten in der Lieferkette.

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EU Batterieverordnung verabschiedet

Am 14.06.2023 hat das Parlament mit der EU Batterieverordnung neue Rechtsvorschriften f├╝r die Gestaltung, Herstellung und das Recycling aller in der EU verkauften Batterien verabschiedet. Hier finden Sie sowohl eine Zusammenfassung der wichtigsten Anforderungen und Ma├čnahmen des Entwurfs, als auch Informationen zu unserem Legal Monitoring Service als Risikovorsorge, um sich f├╝r die neue EU Batterieverordnung 2023 produktrechtlich abzusichern.

Wie das EU Parlament berichtet, billigten die Abgeordneten mit 587 zu 9 Stimmen bei 20 Enthaltungen eine mit dem Rat erzielte Einigung zur ├ťberarbeitung der EU-Vorschriften f├╝r Batterien und Altbatterien (Neue EU Batterieverordnung 2023, take-e-way hatte Ende 2022 umfassend in diesem Artikel informiert). Das neue Gesetz ber├╝cksichtigt technologische Entwicklungen und zuk├╝nftige Herausforderungen in diesem Sektor und wird den gesamten Lebensweg von Batterien abdecken, vom Design bis zum Ende der Batterie Lebensdauer.

Neue EU Batterieverordnung Zusammenfassung, Informationen ├╝ber die wichtigsten Anforderungen und Ma├čnahmen:

  • Eine verpflichtende Erkl├Ąrung und Kennzeichnung zum CO2-Fu├čabdruck f├╝r Traktionsbatterien, Batterien f├╝r leichte Verkehrsmittel wie elektrische Roller und Fahrr├Ąder und wiederaufladbare Industriebatterien mit einer Kapazit├Ąt von mehr als 2 kWh;
  • Ger├Ątebatterien m├╝ssen so gestaltet sein, dass die Verbraucher sie selbst leicht entfernen und ersetzen k├Ânnen;
  • Ein digitaler Batteriepass f├╝r Traktionsbatterien, Batterien f├╝r leichte Verkehrsmittel und Industriebatterien mit einer Kapazit├Ąt von mehr als 2 kWh;
  • Eine Strategie zur Erf├╝llung der Sorgfaltspflicht f├╝r alle Wirtschaftsbeteiligten, au├čer f├╝r KMU;
  • Strengere Zielvorgaben f├╝r die Sammlung von Altbatterien: f├╝r Ger├Ątebatterien - 45 % bis 2023, 63 % bis 2027 und 73 % bis 2030; f├╝r Batterien f├╝r leichte Verkehrsmittel - 51 % bis 2028 und 61 % bis 2031;
  • Mindestmengen an zur├╝ckgewonnenen Materialien aus Altbatterien: Lithium - 50% bis 2027 und 80% bis 2031; Kobalt, Kupfer, Blei und Nickel - 90% bis 2027 und 95% bis 2031;
  • Mindestgehalt an r├╝ckgewonnenen Inhaltsstoffen aus Abf├Ąllen der Batterieerzeugung und Verbraucherabf├Ąllen zur Verwendung in neuen Batterien: acht Jahre nach Inkrafttreten der Verordnung: 16% f├╝r Kobalt, 85% f├╝r Blei, 6% f├╝r Lithium und 6% f├╝r Nickel; 13 Jahre nach Inkrafttreten: 26% f├╝r Kobalt, 85% f├╝r Blei, 12% f├╝r Lithium und 15% f├╝r Nickel.

Nach der endg├╝ltigen Abstimmung im Plenum muss der Rat den Text nun f├Ârmlich billigen, bevor er kurz darauf im Amtsblatt der EU ver├Âffentlicht wird und in Kraft tritt.

Hintergrund

Im Dezember 2020 legte die Kommission einen Vorschlag f├╝r eine Verordnung ├╝ber Batterien und Altbatterien (EU Batterieverordnung) vor. Ziel des Vorschlags ist es, das Funktionieren des Binnenmarkts zu st├Ąrken, die Kreislaufwirtschaft zu f├Ârdern und die ├Âkologischen und sozialen Auswirkungen in allen Phasen des Lebenswegs von Batterien zu verringern. Die Initiative ist eng mit dem europ├Ąischen Gr├╝nen Deal, dem Aktionsplan f├╝r die Kreislaufwirtschaft und der neuen Industriestrategie verkn├╝pft.

Das Beispiel zeigt, dass ein optimales Legal Monitoring als existenzielle Risikovorsorge erforderlich ist, um Sie produktrechtlich abzusichern. F├╝r Fragen hierzu steht Ihnen das Beratungsteam von trade-e-bility gerne via beratung@trade-e-bility.de oder 040/75068730-0 zur Verf├╝gung.

Das Beratungsteam von take-e-way steht Ihnen gerne unter 040/750687-0 oder beratung@take-e-way.de f├╝r Ihre Fragen zum Batteriegesetz und zur Registrierung von Batterien in Europa zur Verf├╝gung.

F├╝r L├Âsungen zum Thema EU Produktkennzeichnung bzw. Verpackungskennzeichnung und insbesondere Entsorgungskennzeichnung steht Ihnen das Beratungsteam von trade-e-bility via beratung@trade-e-bility.de oder 040/75068730-0 gerne zur Verf├╝gung.

F├╝r weitere Informationen zu unseren internationalen Compliance-Dienstleistungen im Zusammenhang mit dem Inverkehrbringen von elektronischen Ger├Ąten, Batterien/Akkus und verpackten Produkten oder Verpackungen klicken Sie bitte hier: https://www.take-e-way.de/international-compliance/

Hier finden Sie Informationen ├╝ber n├╝tzliche EPR-Dienstleistungen f├╝r Ihren Verkauf von Batterien ├╝ber Amazon & Co.

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