take-e-way Neuigkeiten und Pressemitteilungen

take-e-way übernimmt TMK vollständig

TMK-Gründer Thomas Müller-Krusche geht künftig eigene berufliche Wege
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Bald noch mehr Händler von der E-Schrott-Rücknahmepflicht betroffen?

Das Bundesministerium für Umwelt (BMU) hat vor wenigen Tagen in einem Interview mit dem Entsorgerverband BVSE die geplanten Änderungen des ElektroG3 vorab skizziert. Stehen möglicherweise tiefgreifende Änderungen für den gesamten Einzelhandel (stationär UND online) bevor? Davon kann nach diesem Interview ausgegangen werden. Wir empfehlen Ihnen, die bevorstehenden Änderungen ernst zu nehmen und sich als möglicherweise Betroffener rechtzeitig über Ihre Pflichten zu informieren.
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Leitfaden für recyclingfähige und nachhaltige Verpackungen

Da Verpackungen oft ein wichtiger Bestandteil eines Produktes sind, unter anderem ‎um den nötigen Schutz zu liefern oder um Hygienebestimmungen einzuhalten, ist die ‎Suche nach Alternativen bei Materialien und Verpackungen für Unternehmen nicht ‎einfach. ‎Daher haben die bayerischen IHKs in Kooperation mit dem Ressourceneffizienz-‎Zentrum Bayern (REZ) einen Leitfaden für Unternehmen entwickelt, um einen ersten ‎Einstieg in das Thema zu geben. take-e-way begrüßt den Leitfaden des BIHK und unterstützt Sie gerne mit Dienstleistungen zur Herstellung von recyclingfähigen Verpackungen.
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ElektroG: B2B-Registrierung im Oktober 2018 korrekt überführt?

Um auf „Nummer Sicher“ zu gehen, empfehlen wir, Ihre B2B-Registrierung noch einmal auf Herz und Nieren zu prüfen. Hierzu können Sie sich selbstverständlich an take-e-way wenden. Wir prüfen dann bestmöglich, ob die überführte Registrierung korrekt ist oder ob Handlungsbedarf besteht.
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Medizinische Atemschutzmasken ohne CE-Zeichen vermarkten

Ohne CE-Zeichen können sogenannte "Community-Masken" in Verkehr gebracht werden, jedoch sind sie dann z. B. nicht für den Einsatz im klinischen Bereich geeignet. Für medizinische Atemschutzmasken, die auch in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Australien oder Japan verkehrsfähig sind, gibt aber das Medizinproduktegesetz nach §11 Absatz (1) der zuständigen Behörde die Möglichkeit, Sondergenehmigungen zu erteilen und diese Masken ggf. auch in Deutschland ohne CE-Zeichen als verkehrsfähig zu erklären.
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Rechtzeitig Notifizierungspflicht für SVHC-haltige Artikel ab 05.01.2021 beachten

Ab dem 05.01.2021 ist gemäß der Änderung der EU-Richtlinie 2018/851 die Notifizierung von SVHC-haltigen Artikeln verpflichtend. SVHC steht für „Substances of Very High Concern“ (besonders besorgniserregende Stoffe). Notifizierungspflichtig sind Artikel, die mehr als 0,1% des Masseanteils von SVHC-Stoffen beinhalten. Insbesondere Artikel wie z. B. CdTe-Photovoltaik-Module sind aufgrund ihrer Produkteigenschaft notifizierungspflichtig. Auch viele andere Elektro- und Elektronikgeräte können betroffen sein, da auch Schwermetallverbindungen und Flammhemmer in der SVHC-Liste aufgeführt sind. Empfehlung: Bereiten Sie sich rechtzeitig auf die Notifizierungspflicht vor, damit Sie bzw. Ihre Lieferanten bis zum 05.01.2021 genügend Vorlaufzeit haben.
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POP-Grenzwerte (Persistent Organic Pollutants) für Flammschutzmittel beachten

Das EU-Parlament einigte sich am 20.02.2019 auf neue Grenzwerte für bromierte Diphenylether, welche als Flammschutzmittel vorkommen. Polybromierte Diphenylether (PBDE), bereits bekannt durch die RoHS-Richtlinie, werden nun in diesem Entschluss neu geregelt, der Grenzwert wird halbiert, also massiv heruntergesetzt. Für Decabromdiphenylether (DecaBDE) gilt bei Elektrogeräten weiterhin nur der RoHS-Grenzwert. Davon betroffen sind Händler, Importeure und Hersteller, denn die Materialien von Produkten dürfen in Summe nur noch 500 mg/kg an BDEs (Bromierte Diphenylether) enthalten; für DecaBDE als einzelne Substanz gelten 10 mg/kg. Empfehlung: Die Einigung ist noch nicht rechtskräftig. Stellen sie aber schon jetzt bei ihren Zulieferern sicher, dass die Produkte den oben genannten Anforderungen entsprechen.
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Anforderungen an Atemmasken aus Manufakturen ("Community-Masken")

Die Bereitstellung von Atemmasken aus Manufakturen ("Community-Masken") ist möglich, wenn man sich an bestimmte Regeln hält. Das Entscheidende ist die richtige Kennzeichnung der Masken, die sich eindeutig von Medizinprodukten oder persönlichen Schutzausrüstungen unterscheiden muss. Betroffene Manufakturen und Importeure von nicht-medizinproduktegesetz-konformen Atemschutzmasken müssen die Anforderungen des Produktsicherheitsgesetzes beachten.
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Verpackungsgesetz: Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Vollständigkeitserklärung bis 15.05.2020

Die Pflicht zur Abgabe einer Vollständigkeitserklärung besteht erst, wenn die Menge an in Verkehr gebrachten systembeteiligungspflichtigen Verpackungen im vorangegangenen Kalenderjahr eine der drei folgenden Mengenschwellen erreicht hat: 80.000 kg Glas; 50.000 kg Papier, Pappe, Karton; 30.000 kg Eisenmetalle, Aluminium, Kunststoffe, Getränkekartons, sonstige Verbunde. Bei dem Stichtag 15.05.2020 handelt es sich um eine gesetzliche Frist, auf die die Zentrale Stelle Verpackungsregister keinen Einfluss nehmen kann.
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Fahrzeug- und Industriebatterien: Dokumentation der Erfolgskontrolle für 2019 bis 30.04.2020 beim Umweltbundesamt abgeben

Nach den Vorgaben des Batteriegesetzes (§ 15) sind Vertreiber von Fahrzeug- und Industriebatterien jährlich zur Abgabe einer Dokumentation der Erfolgskontrolle (Sammlung, Rücknahme und Verwertung) beim Umweltbundesamt verpflichtet. Die Erfolgskontrolle muss bis zum 30.04.2020 beim Umweltbundesamt abgegeben werden.
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