take-e-way Neuigkeiten und Pressemitteilungen

Elektrogeräte sicher importieren – Kostenloses Webinar am 26.05.2021

Beim Import von Elektrogeräten gilt es viele Aspekte zu berücksichtigen und mögliche Fallstricke zu vermeiden. Daher stehen Ihnen im kostenlosen Webinar „Elektrogeräte sicher importieren“ am 26.05.2021, um 11.00 Uhr, gleich zwei erfahrene Fachexperten zur Verfügung, um Ihnen einen weitreichenden Überblick und Einblicke in die wichtigen Bereiche zu vermitteln: Rechtsanwalt Dr. Urs Verweyen von der Kanzlei KVLEGAL schult Sie umfassend zu den Themen Vorgaben des Markenrechts und den Pflichten des Importeurs nach §§ 54 ff. UrhG (Geräte- und Speichermedienabgaben). Product-Compliance-Experte Boris Berndt von der trade-e-bility GmbH gibt Antworten auf Fragen der CE-Konformität bzw. Produktsicherheit sowie zu Elektrogerätegesetz, Batteriegesetz, Verpackungsgesetz und REACH. Hier können Sie sich direkt anmelden:
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Europäischer WEEE-Vollzug: Umweltbundesamt verschickt Ordnungswidrigkeiten-Anhörungen wegen Verkauf ins EU-Ausland ohne Benennung eines Verantwortlichen

In einem aktuellen, take-e-way vorliegenden Fall versendete das Umweltbundesamt an ein in Deutschland ansässiges Unternehmen eine „Anhörung als Nebenbeteiligte wegen einer Ordnungswidrigkeit“ für die Abgabe von Elektrogeräten aus Deutschland nach Österreich, Dänemark, Spanien, Frankreich und Italien ohne vorher einen dortigen Verantwortlichen zu beauftragen. Sofern Sie Elektrogeräte in andere EU-Mitgliedstaaten verkaufen und dort nicht registriert sind oder dort einen Bevollmächtigten benötigen, sollten Sie umgehend entsprechende Maßnahmen ergreifen.
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Rücknahmepflicht bei Auslieferung! Prüfen Sie Ihre Logistik, wenn sie Elektrogeräte >50 cm verkaufen

Mit der anstehenden Änderung des Elektrogesetzes zum 01.01.2022 ist eine eigentlich kleine Verschärfung für „verpflichtete Vertreiber“ etwas untergegangen, die aber auf die bestehende Praxis große Auswirkungen hat: Beim Verkauf von Geräten mit einer Kantenlänge von mehr als 50 cm (das kann schon auf handelsübliche Mikrowellen zutreffen), sowie beim Verkauf von Fernseh- und Kühlgeräten, muss der Käufer aktiv gefragt werden, ob er ein entsprechendes Altgerät komplett kostenfrei zurückgeben möchte.
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Verpackungsgesetz: Trennhinweise der Dualen Systeme für mehr Trennmotivation

Neun Duale Systeme haben sich entschieden, gemeinsam eine kostenlose, herstellerübergreifende Kennzeichnung für Verpackungen anzubieten, um Inverkehrbringer bei der Aufklärung Ihrer Kundinnen und Kunden zu unterstützen. Unsere Kooperationspartner sind unter den neun Systemen, so dass Unternehmen, die mit take-e-way einen Vertrag zur Lizenzierung von Verpackungen haben, auch die Trennhinweise nutzen können.
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Bundesrat billigt Elektrogerätegesetz: 25.000 Lebensmitteleinzelhändler sind betroffen

Nach dem Bundestag hat am 07.05.2021 auch der Bundesrat eine Änderung des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes gebilligt. Dessen Ziel ist es, das Netz an Rückgabestellen auszuweiten, um die Sammelquote von Elektroschrott, aber auch von wiederverwendbaren Geräten zu erhöhen. Mit der Novelle des Elektrogerätegesetzes erweitert die Bundesregierung die Rücknahmepflichten des Handels auf Discounter, Supermärkte und weitere Lebensmitteleinzelhändler (LEH). Betroffen von den neuen Pflichten sind laut Bundesrat etwa 25.000 Unternehmen.
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Batteriegesetz: Registrierung bei der Stiftung EAR zeitnah beantragen

Aus beteiligten Kreisen hat take-e-way erfahren, dass es für Inverkehrbringer von Batterien, die eine Übergangsfrist für die Batterie-Registrierung in Anspruch nehmen können, sinnvoll sein kann, ihre Batterien schon jetzt bei der Stiftung EAR zu registrieren, da zum Ende des Jahres ein großer Registrierungs-Ansturm auf die Behörde erwartet wird. Wenn Sie sicherstellen wollen, dass Sie nach Ablauf der Übergangfrist nahtlos weiterhin rechtssicher Batterien verkaufen können, ohne durch Bearbeitungszeiten für Ihre Registrierung ausgebremst zu werden, sollten Sie nicht bis zum Ende des Jahres damit warten. Achtung: Auch Batterien, die in Ihren Elektrogeräten enthalten sind, müssen registriert werden.
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Bundestag beschließt Novelle des Verpackungsgesetzes

Wie das Bundesumweltministerium berichtet, müssen Restaurants, Bistros und Cafés, die To-Go-Getränke und Take-Away-Essen anbieten, ab 2023 ihre Produkte auch in Mehrwegverpackungen anbieten. Darüber hinaus erweitert der Gesetzgeber die Pfandpflicht auf sämtliche Einweggetränkeflaschen aus Plastik sowie Getränkedosen. Ab 2025 sollen PET-Einweggetränkeflaschen zu mindestens 25 Prozent aus recyceltem Kunststoff bestehen. Online-Marktplätze und Fulfilment-Dienstleister müssen zukünftig prüfen, dass die Hersteller von verpackten Waren im Verpackungsregister verzeichnet sind und sich an einem Dualen System beteiligt haben.
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Slowenien: Auch ausländische Unternehmen sind zukünftig zur Registrierung der in Verkehr gebrachten Verpackungsmengen verpflichtet

Am 08.04.2021 veröffentlichte die slowenische Regierung eine neue Verordnung über die Behandlung von Verpackungen und Verpackungsabfällen, die eine Durchführungsverordnung auf der Grundlage der Novelle des Umweltschutzgesetzes ist und am 24.04.2021 in Kraft trat. Basierend hierauf müssen alle „neuen“ Marktteilnehmer innerhalb von nur 30 Tagen (ab dem Tag des Inkrafttretens) einen Bevollmächtigten benennen und dieser muss die verabschiedete Verpflichtung auf ein Rücknahmesystem übertragen.
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Online Training am 19.05.2021: Gesetzliche Anforderungen an elektrische & elektronische Produkte

Die Bureau Veritas Consumer Products Services Germany GmbH und die take-e-way GmbH bieten Ihnen am Mittwoch, den 19.05.2021 das umfassende, kostenlose Online Training „Gesetzliche Anforderungen an elektrische & elektronische Produkte“ an. Inhalte des Trainings sind insbesondere RoHS (Grundlagen, Geltungsbereich, Grenzwerte und Verpflichtungen) sowie die WEEE-Richtlinie (Grundlagen und Definition / Änderungen des ElektroG). Mehr Informationen und die Anmeldemöglichkeit finden Sie unter:
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Energielabel – Seit 30.04.2021 können EPREL-Einträge für Lichtquellen vervollständigt werden

Seit dem 30.04.2021 ist nun auch die EPREL-Meldemaske für die Lichtquellen vollständig fertig. Bisher war nur eine Vorregistrierung möglich, damit der QR-Code generiert werden konnte, um dann bereits selbst ein Energielabel erstellen zu können. Seit Ende letzter Woche kann der Eintrag vollständig vorgenommen werden.
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